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Freitag, 12. Dezember 2014

Nebenbei bemerkt:Heiteres Bischofsmalen

Ich bin ja nicht so der große Künst­ler und konn­te noch nie be­son­ders gut zeich­nen oder ma­len.
Für die­ses Blog brau­che ich aber hin un­ter wie­der mal ein paar Bild­chen im Mi­ni­for­mat und so bin ich mal an­ge­fan­gen ein paar Bischöfe am PC zu ma­len. Außer­dem woll­te ich mal das Pro­gramm MyPaint aus­pro­bie­ren.
Auf die Bil­der er­he­be ich kein Co­py­right, so daß sie je­der frei ver­wen­den kann, falls sie wi­de­rer­war­tend je­man­dem ge­fal­len soll­ten.
Hier die ers­ten. Ich wer­de das in die­sem Blog­bei­trag nach und nach er­gän­zen:

Päpste

Benedikt XV Pius XII Johannes XXIII Paul VI Franziskus

Kurienkardinäle

Kasper

Ortsbischöfe

Ackermann Algermissen Becker Bode Paderborner Weste Bode Soutane Burger Feige Fürst Genn Hanke Hesse Hofmann Ipolt Koch Kryk Lehmann Marx in Soutane Marx beim Interview Mussinghoff Neymeyr Oster Overbeck Schick Trelle Voderholzer Wiesemann Woelki Zdarsa

Weihbischöfe

Grothe Grothe

Montag, 1. Dezember 2014

Adventskalender

Of­fen­bar schickt es sich, pünkt­lich zum 1. De­zem­ber oder al­ter­na­tiv auch schon zum ers­ten Ad­vent, auf di­ver­se Ad­vents­ka­len­der hin­zu­wei­sen.
Der­zeit ist in der um­strit­te­nen Blo­goe­ze­se der blo­goe­ze­se­nei­ge­ne Ad­vents­ka­len­der „in“, bei dem an je­dem Tag ein an­de­rer Blog­ger zum Ad­vent bloggt. Denn was außer Blog­gen soll­te ei­ne Blog­ger auch sonst tun?
Die­sen Ad­vents­ka­len­der mit An­spruch fin­det man im Blog der bib­li­schen „Fisch­bröt­chen mit ab­ge­zähl­tem In­halt“.
Ich hin­ge­gen möch­te auf einen Ad­vents­ka­len­der hin­wei­sen, der fern­ab al­len ka­tho­li­schen oder christ­li­chen Ge­döns, die Nerds und sol­che, die es wer­den wol­len, mit al­ler­lei Be­triebs­sys­tem-Ab­bil­dern für QE­MU ver­sorgt. Man fin­det ihn HIER.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Guten Morgen!

Ich schalte heute morgen meinen Computer ein und rufe blogger.com auf und schon lese ich die ersten Weihnachtsgrüße von Leuten aus der Blogoezese.
Hm…
„Ja is denn scho Weihnachten?“ frage ich mich unwillkürlich.
Die Sonne scheint trotz heftigen Sturms und das Wetter will so gar nicht weihnachtlich wirken. Die Geschäfte haben noch geöffnet. Menschen verkaufen Waren und anderen kaufen Waren. Da bin ich mir jetzt sicher, daß wir noch gar kein Weihnachten haben.
Der Einzelhandel und auch manche Radiosender vermitteln zwar den Eindruck, daß die Weihnachtszeit spätestens ein paar Tage vor dem ersten Advent beginnt, doch was soll man in der Zeit eigentlich feiern, wo doch der Herr erst in der Heiligen Nacht geboren wurde? Vielleicht soll man ja das Lokalradio feiern, das immerhin laufend den Slogan „Wir sind Weihnachten“ durch den Äther schickt. Ich murmel dann immer leise vor mich hin: „Nein, das seid ihr nicht. Ihr seid ein Radiosender.“
Nun gut, jene die so früh mit Weihnachten anfangen, enden dann natürlich spätestens am Nachmittag des Stephanustages. Der Handel muß sich sputen, um die Waren für Silvester bereit zu halten und dann steht ja auch schon fast der Karneval vor der Tür. Weihnachtszeit? Fehlanzeige.

Was wollte ich eigentlich sagen?
Achja, Weihnachtsgrüße war das Stichwort.
Die wird es natürlich auch auf diesem Blog geben. Sie sind schon lange geschrieben und auf 0:00 Uhr des 25. Dezembers vorprogrammiert. Ich denke, daß das früh genug sein sollte.

Ich wünsche also erstmal frohes, stilles und besinnliches Warten auf's Christkind.

Donnerstag, 18. April 2013

Ein Großteil der Übel in der Kirche kommt von der Unkenntnis der Glaubenslehre!

Der Hl. Papst Pius X empfahl der gesamten römischen Kirche im Jahre 1912 die Neuauflage des »Katechismus der katholischen Kirche der Diözese Rom«. In diesem Zusammenhang fiel auch der Satz, der den Titel dieses Beitrags bildet.

Wenn auch das Lehren vornehmste Aufgabe der Hirten ist, so werden hier in diesem Blog in loser Folge in Zukunft unter dem Label »Glaubenslehre« kurze Katechismus-Wahrheiten, Grundgebete, sonstige Gebete und Text etc. erscheinen. Auch wenn sicher viele Leser dieses Blogs die Texte als selbstverständlich und bekannt einstufen, so denke ich, daß genau davon eben heute nicht mehr auszugehen ist. Vielen Menschen und auch Christen sind im Laufe der Zeit manche Dinge abhanden gekommen.

Freitag, 15. März 2013

Umstritten!

In ei­ge­ner Sa­che:
Wenn ich deut­sche Me­di­en le­se, höre und se­he – und da­bei ist es egal ob es sich um um­strit­te­ne Print­me­di­en han­delt oder so­ge­nann­ten Qua­litäts­jour­na­lis­mus oder um GEZ-fi­nan­zier­te öffent­lich-recht­li­che Pro­gram­me – dann fällt mir seit länge­rem auf, daß bei kirch­li­chen The­men sehr vie­le „um­strit­te­ne“ Grup­pen, „um­strit­te­ne“ Maßnah­men und sons­ti­ge „um­strit­te­ne“ Sa­chen auf­tau­chen.
Der ge­neig­te Le­ser die­ses Blogs wird fest­stel­len, daß ich mich dem Trend an­ge­schlos­sen ha­be, und daß sich in den meis­ten mei­ner um­strit­te­nen Blog­bei­träge Hin­wei­se auf um­strit­te­ne Grup­pen oder sons­ti­ges fin­det, weil ich der um­strit­te­nen Mei­nung bin, daß sich heut­zu­ta­ge das un­be­strit­ten so gehört.
Und sei­en wir mal ehr­lich: um­strit­ten ist doch ir­gend­wie al­les – woll?